Hundeschule Janina Hoch 2 Deuse/ Rose GbR

 

  1. Anmeldungen haben schriftlich, per Anmeldeformular oder elektronisch zu erfolgen. Die Teilnehmerzahl ist in jedem Kurs begrenzt, die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Mit der Anmeldung werden unsere AGB akzeptiert. Mit Abschluss der Kursvereinbarung ist der/die Teilnehmer/in zur Zahlung der vollen Kursgebühr verpflichtet. Diese ist im Voraus zu bezahlen. Eine Übertragung von vereinbarten und bezahlten Unterrichtseinheiten an Dritte ist nicht möglich.

  2. Am Unterricht können nur Hunde/ Welpen teilnehmen, die über einen vollen Impfschutz bzw. eine altersgemässe Immunisierung verfügen.

  3. Die Teilnehmer verpflichten sich, nur mit einem gesunden Hund, welcher kein Ansteckungsrisiko für andere Personen oder Hunde darstellt, ungezieferfrei ist und den Anforderungen des Unterrichtes körperlich gewachsen ist, an den Trainingsstunden teilzunehmen.

  4. Für jeden teilnehmenden Hund muss eine gültige Haftpflichtversicherung abgeschlossen sein.

  5. Die Teilnehmer haften für alle von sich und/oder von Ihrem Hund verursachten Schäden.

  6. Die Hundeschule übernimmt keinerlei Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, die durch die Anwendung und Ausführung der gezeigten und veranlassten Übungen entstehen, sowie für Schäden / Verletzungen jeglicher Art, die durch die teilnehmende Hunde verursacht werden.

  7. Alle Begleitpersonen sind durch die Teilnehmer auf den bestehenden Haftungsausschluss hinzuweisen und in Kenntnis zu setzen.

  8. Jede Teilnahme, jeder Besuch, jede Übung der teilnehmenden Personen und Hunde an den Unterrichtsstunden erfolgen ausschließlich auf eigenes Risiko.

  9. Die Hundeschule übernimmt keine Haftung für Verletzungen die durch das Freispiel der Hunde entstehen können.

  10. Für Schäden, die an den von der Hundeschule durch den Kunden gemieteten Geräten entstanden sind oder bei Verlust derselben, haftet der Kunde im vollen Umfang.

  11. Eine Erfolgsgarantie kann nicht gegeben werden, da der Erfolg von der Mitarbeit und Fleiss der Teilnehmer und von den Möglichkeiten des Hundes abhängen.

  12. Wir behalten uns vor, aus betrieblichen Gründen den Unterrichtsstandort gegebenenfalls zu ändern. Irgendwelche Ansprüche als Folge der Änderung des Unterrichtsstandorts sind ausgeschlossen.

  13. Einzelstunden müssen mindestens 24 Stunden im Voraus abgesagt werden, ansonsten erheben wir eine Ausfallpauschale von 50% des vereinbarten Preises.

  14. Bei eingegangener Anmeldung, kann ein Kurs bis zu max. 1 Woche vorher storniert werden. Geschieht das nicht, behalten wir uns das Recht vor, die Kursgebühr im vollem Umfang zu berechnen / einzubehalten.

  15. Können Sie an einer Kursstunde nicht teilnehmen, so ist dennoch der volle Preis zu bezahlen. Aus Rücksicht auf alle Teilnehmer eines Kurses, können Absagen nicht berücksichtigt und Termine nicht verschoben oder nachgeholt werden.

  16. Die Trainer behalten sich vor, in dringenden Fällen (z.B.Unwetter) Unterrichtsstunden abzusagen. Der Unterricht wird dann nachgeholt bzw. verschoben.

  17. Bei vorzeitigem Abbruch der vereinbarten Unterrichtsstunden durch den Teilnehmer/In werden keine bereits gezahlten Gebühren erstattet.

  18. Die Hundeschule behält sich vor, den Unterricht nach eigenem Ermessen abzubrechen. Die Unterrichtsgebühr wird in diesen Fallen anteilsmässig zurückerstattet. Dieser Vorbehalt tritt besonders in Kraft, wenn dem Trainer für die Ausbildung wichtige Informationen (z.B. Fehlverhalten des Hundes) verschwiegen wird, oder wenn der Teilnehmer/In den Anweisungen der Trainer nicht folgt.

  19. Der Hundehalter trägt die volle Verantwortung mit allen daraus entstehenden Konsequenzen, wenn er den Hund während des Trainings ableint. Ihm ist bewusst, dass ab dem 01.01.2007 ein genereller Leinenzwang in Hamburg besteht.

  20. Laufige Hündinnen in den Stehtagen sollten nicht am Training teilnehmen. Wenn doch eine laufige Hündin mit ins Training genommen wird, trägt der Hundehalter die Verantwortung für eine evtl. Deckung und dadurch entstehende Kosten.

Sollten einzelne Klauseln der Geschäftsbedingungen rechtsunwirksam sein, so bleiben die restlichen Bestandteile der Geschäftsbedingungen hiervon unberührt.